Satellitengesteuerter Echtzeit-Umweltschutz durch Earth Now

geschrieben von artur nietsch 27. April 2018
Satellitengesteuerter Echtzeit-Umweltschutz durch Earth Now

Wie mächtig Google durch seine Werke über die letzten Jahre hinweg geworden ist, wissen wir ja bereits. Schließlich lässt sich die Entwicklung und die Ziele des Weltkonzerns nicht wirklich verheimlichen und wer im Internet unterwegs ist, kann Google als Dienstleister oder schier die Anwesenheit im Hintergrund nicht umgehen.

Dabei stellen Datenschutzrichtlinien für Google keine besonderen Hindernisse dar, wie wir es an der permanenten Standortüberwachung von Android-Smartphone-Nutzern sehen.

Das Perfide daran ist, der Standort wird auch ermittelt, wenn keine SIM-Karte im Mobilfunkgerät eingelgt ist und optional kann der Service nur bedingt ausgeschaltet werden.

In Anlehnung an das nachfolgende Thema möchte ich aber Google Earth’s Timelapse kurz vorstellen, sollte es jemand noch nicht kennen. Millionen von Aufnahmen haben zum Teil drastische Veränderungen unserer Lebensräume der letzten 32 Jahre aufgezeichnet. Interessante, zum Teil schockierende Einblicke, aber wem nützt es?

Von Google dokumentierte Zerstörungswut des Menschen

Earth Now wird oder wurde bereits realisiert

Was nun kommt und seitens des Unternehmens Earth Now realisiert werden soll ist zwar nichts Neues, aber in der Perfektion irgendwie schon. Dieses Unternehmen hat dabei noble Ziele, denn es geht um nicht mehr und nicht weniger, als die Beobachtung von Walen, illegalen Fischerbanden, Vulkanen, Waldbränden und Vogelschwärmen.

Als ich dies gelesen habe stockte mir der Atem, ich musste mich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass Earth Now (Auftraggeber unbekannt) und Sponsoren dieses Projektes wie Bill Gates, Greg Wyler, Airbus und die japanische Soft Bank, eine wunderschöne Panorama-Zukunft für uns Erdlinge ins Leben rufen möchten. Diesen Weg hätte ich mir niemals träumen lassen.

Wunderbar, wenn die technologische Entwicklung keinem nachteiligen Zweck dienlich wäre.

Erdbeobachtung in Echtzeit zu Forschungszwecken, eine Finte

  • Bill Gates, ist das nicht der Typ, der die Überwachungssoftware mit dem Namen Windows 10 in unser Leben integriert hat, und ist das nicht der Typ, der wohlwollender Unterstützer der Impfmittelindustrie ist und dazu erschreckende Vorstellungen zum Einsatz von Impfstoffen hat, sich selbst aber weigert, seine drei Kinder zu impfen?
  • Greg Wyler, ist das nicht der Typ, der 700 bis 900 Satelliten als eisernen Vorhang in den Orbit bringen möchte, um jeden Ort der Erde mit Internet zu beglücken (das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf anonyme Quellen)? Ist das nicht der Typ, der mal mit Google wollte und dann doch ein eigenes Unternehmen gründete, um kleine ca. 100 kg schwere Mini-Satelliten zu produzieren?
  • SoftBank, ist das nicht ein japanischer Mobilfunk-Anbieter, dessen Geschäftsführer Masayoshi Son sich auf Kommunikation spezialisiert hat? Ist das nicht der Typ, der eine französische Robotik Firma gekauft hat und nun Roboter mit der Bezeichnung „Pepper“ in private Haushalte bringt?

Wenn ich es nicht besser im Netz aller Möglichkeiten gelesen hätte, dann wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass diese Typen Wale beobachten wollen.

Bitte entschuldigt, nun habe ich das Naturschutzunternehmen Airbus vergessen:

  • Ich kann mich nicht entscheiden, worin die Stärken von Airbus liegen. Ist es der Flugzeugbau und die Luftfahrt oder die Herstellung von Waffen und kampffähigen Drohnen? Ist es der Konzern, der über seine Vertreter beklagt, dass der Rüstungsindustrie mehr Aufträge zugeschoben werden sollen? Und was ist das für ein Typ, der Airbus-Chef Tom Enders, den ich besser zitiere;

„Die Anforderungen werden vom Militär bestimmt, aber die Befugnis zur Durchführung sollte viel mehr auf der Seite der Industrie liegen“ Ein Zitat von: Tom Enders, ILA, Handelsblatt

  • Indizien deuten darauf hin, dass auch die NASA Strippenzieher des Vorhabens sein könnte. Recherchiert bitte selbst, denn die NASA unterhält bereits seit Jahren ein Unternehmen, welches NASA’s Earth Now heißt und weltweit Daten sammelt.

Wer steckt dahinter? Ein paar Sponsoren und weiter keinen blassen Schimmer.

  • Domain Information: earthnow.com, Registrar: GoDaddy.com, LLC. Registration Date: 1998-10-12
    Registrant Contact: Name: Registration Private, Organization: Domains By Proxy, LLC

Interessant an diesen Daten ist das Registrierungsjahr der Domain: Registration Date: 1998-10-12

Es wäre naiv zu glauben, das es so was noch nicht gibt und jetzt als Neuheit präsentiert wird. Tun wir mal aber so und schwimmen auf der Welle zur Verbreitung dieser Informationen mal mit, mal sehen was passiert.

Und deren Auftraggeber, also die Regierungen haben ein gewichtiges Wort mitzureden. Ich muss kurz überlegen, ob nicht wir die Regierungen freiwillig bezahlen und damit die Auftraggeber zu diesen Handlungen befähigen? Ich muss verrückt sein, die guten Absichten anzuzweifeln, Naturschutz und in erster Linie der „Klimaschutz“ sind aber auch wirklich wichtig und mit allen Mitteln durchzusetzen.

Zwischenergebnis: Hirsche der Branche gehen Hand in Hand spazieren und beobachten aus dem Weltall, wie sich Vulkanexplosionen auf Vogelpopulationen auswirken, nutzen dabei neuste Waffentechnologien, um stark dezimierte Schwärme liebevoll aufzupäppeln. Kommt daher der Roboter Name „Pepper“(vom SoftBank Geschäftsführer, Masayoshi Son)?

Meine Nachforschungen sollen an dieser Stelle enden und in weiteren Ausführungen versuche ich, mich mehr auf die Walforschung aus dem All zu konzentrieren.

Die Wale, die es zu überwachen gilt, sind wir

Begeben wir uns auf die Seite des Entwicklers (earthnow.com), dann fallen folgende signifikante Informationen auf, die auf eine wirklich totalitäre Echtzeitüberwachung schließen lassen oder einfach nur auf einen neuen vom Sinn erfreiten, kostenlosen App-Service für die breite Masse.

Schematische Darstellung des Logos: EARTH ) NOW (ergänzend mit einem Knopf zum Abspielen und Zurückspielen der Aufzeichnungen)

Das Logo, welches ich hier nicht im Original abbilden möchte, deute ich wie folgt:

  1. Der Begriff „EARTH“ einerseits ist in Großbuchstaben geschrieben, was „lautes Schreien“ bedeutet und in Fettschrift hinterlegt, da der gesamte Planet das Ziel der Observierung ist.
  2. Die rechte Klammer stellt die Satellitentechnik oder den Eisernen Vorhang dar, der sofern er nach innen gerichtet ist, der Überwachung dient (es ist wie beim Stacheldraht, auf die Ausrichtung kommt es an).
  3. Die blaue Farbe des Satellitengürtels soll Zufriedenheit, Harmonie, Ruhe und die Unendlichkeit symbolisieren. Blaue Farbe wirkt in den meisten Fällen beruhigend und entspannend, sofern diese einem Himmelsblau gleicht. Welches Blau wird im Logo verwendet?
  4. Der Begriff „Now“ also „jetzt“ signalisiert die Echtzeit, in der es geschehen soll. Fast eine Drohung, denn jetzt ist jetzt, da entkommt keiner mehr!
  5. Die Symbole eines Widergabegerätes „Abspielen“ und „Zurückspulen“ unterstützen die Aussagekraft des Logos in der Richtung, dass es sich um ein totalitäres Werkzeug handelt. Weshalb sollen denn die Daten gespeichert werden und rückwirkend abrufbar sein, wenn es sich doch um simple Naturbeobachtungen handelt?

Und der Slogan ist eine Anmaßung:

OUR EARTH IN REAL-TIME, ALL THE TIME (UNSERE ERDE IN ECHTZEIT, DIE GANZE ZEIT)

  1. Wie wir bereits festgestellt haben, symbolisieren Großbuchstaben im Internet „Schreien“. Offensichtlich soll der Slogan die menschliche Stimme übertönen und duldet keine Widersacher.
  2. Wenn man den Satz aufspaltet, dann entstehen zwei Satzteile. Ein Plan? Der eine Teil „UNSERE ERDE IN ECHTZEIT“ suggeriert, dass es sich um „unsere“ Erde handeln soll, was gar nicht sein kann, denn es ist nicht „unsere“ Erde, wir dürfen hier nur etwas Zeit verbringen (ich wollte schon sagen „absitzen“). Viel mehr könnten sich die Entwickler selber zum Besitzer der Erde ermächtigt haben und erheben Anspruch auf den gesamten Planeten. (siehe: Ex-Google-Manager will Gott bauen) Nun wer solche Technologien kontrolliert, der kontrolliert den Planeten, das möchte ich nicht bestreiten.
  3. Der zweite Teil des Satzes „DIE GANZE ZEIT“ sagt nichts anderes aus, als dass es sich um einen unumkehrbaren Prozess handelt. Dieses Projekt wird nicht für einige Jahrzehnte installiert und hört mit der Ausrottung der Wale auf, nein, es ist für die „Ewigkeit“ bestimmt.
  4. Der Absatz in dem Satz untermauert den Entschluss und bedeutet nach meiner Meinung „Teilung“, die Entkopplung des Menschen von der Natur.

Da gehe ich doch lieber nachts in den Garten und setze mich in den Liegestuhl. Und ich sage Euch, es wurde Licht, nur eingeschaltet habe ich es nicht, es war „Sophia“, der Roboter, der nach eigener Aussage die Menschheit zerstören will.

Earth Now wird also die Erdbeobachtung aus dem All in Echtzeit übernehmen und nach den Vorstellungen (wahrscheinlich schon Realität) wird jeder Ort der Erde zu jedem Zeitpunkt einzusehen sein. Our Earth in real-time, all the time.

Verdeckte Offensive

Über Earth Now sollen auch Konfliktzonen überwacht werden, was das genau heißt und ob der gesamte Planet als mögliche Konfliktzone angesehen wird, wer weiß das schon. Möglicherweise wird es der Smartphone-Benutzer bald selbst in Erfahrung bringen, wenn er die Earth Now App auf seinem mobilen Endgerät installiert, sich in einer unerwünschten Zone des Planeten befindet und dabei die Elche beim Spazierengehn stört.

„Mit Earth Now werden wir alle virtuelle Astronauten“ Russell Hannigan, Gründer und Chef des Unternehmens.

Was er aber vergessen hat zu erwähnen ist, dass fast alle aufschauen (ausgenommen die Smartphone-Benutzer) und die Herrschaften auf uns herabschauen werden. Insgesamt hüllt sich das Unternehmen in Schweigen und veröffentlich nicht besonders viele Informationen, die wirklich brauchbare Einblicke gewähren. Wen es interessiert, der mag diesem Link folgen und Weiterlesen.

Fazit: Für manche wird das Vorhaben eine riesen Gaudi, für die anderen läutet Earth Now die Endzeit der gefühlten „Freiheit“ ein. Schon jetzt ist das Vorhaben kritisch zu sehen, denn die Technologie wird missbräuchlich genutzt werden. Sei es von Kleinkriminellen, wenn beobachtet werden kann, wann eine Familie das Haus verlässt, oder von pseudo- elitären Elchen, die Wal-Familien stalken und Vulkane nicht ruhen lassen. Das Hauptaugenmerk werden aber Militär- und Geheimdienste auf diese Technologie werfen, wenn dies nicht jetzt schon der Fall ist.

Positiv hervorgehen werden Möglichkeiten, die durch neue Anwendungen jeden Bereich der Erde einsehbar machen, wenn diese zum Beispiel dem Umweltschutz dienen. Wilderei in Afrika und anderen Teilen der Welt, könnte ein Ende haben. Elefanten und Tiger hätten möglicher Weise eine größere Überlebenschance, wenn Täter von der Überwachung wüssten und oder der Tat überführt werden könnten. Illegale Abfallentsorgung in den Weltmeeren könnte live beobachtet und die Küstenwache beim Ankunftshafen informiert werden. Dann hätte die Verschmutzung der Ozeane hoffentlich ein Ende. Außerdem finden sich mit Sicherheit freiwillige Helfer, die gewisse „Meldungen“ machen könnten und damit bei der positiven Überwachung außerordentlich wichtige Aufgaben erledigen.

Ich für meinen Teil möchte nicht, dass meine Familie überwacht wird und was die illegalen Fischer oder Wilderer angeht, die wird es nicht geben, wenn sich das Bewusstsein der Menschen dahingehend ändert, dass Tiere keine Ware sind, sondern intelligente Lebewesen.

Bildrechte der Urherber stärken

Verantwortung und Dankbarkeit

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