Was es noch zu sagen gäbe: Kurkuma und Wohlbefinden

geschrieben von artur nietsch 21. Mai 2018
Was es noch zu sagen gäbe: Kurkuma und Wohlbefinden

Ich begrüße Dich und wünsche beim nachfolgenden Text viel Lesespaß, auch wenn der Grund, weshalb Du weiterlesen wirst, nicht unbedingt ein erfreulicher ist. Womöglich fühlst Du dich nicht wohl in Deiner Haut und suchst nach Auswegen und alternativen Lebensformen. Möglicher Weise wirst Du von einem Leiden begleitet, welches scheinbar nicht in den Griff zu bekommen ist oder von der allgemeinen Schulmedizin als Hirngespinst abgetan wird.

Ja ja so kennen wir sie, die Scheingötter in verschmierten weißen Kitteln. Im Vorfeld möchte ich Dir aber mitteilen, dass dieser Artikel nicht „die“ ultimative Lösung bereithält, daher schenke den nachfolgenden Worten nur Zeit, wenn Du diese auch hast und aus meiner Botschaft gewisse Erkenntnisse zu ziehen vermagst.

Insgesamt spielen Herangehensweisen an eine gesundheitliche Herausforderung, die der aktuellen Ordnung zuwider sind, eine entscheidende Rolle. Ohne dass man sich auf einen neuen Blickwinkel einlässt gibt es kaum eine Möglichkeit, wirklich zu gesunden, denn diese aktuelle Gesellschaftsform und die Entwicklungen des künftigen „Zusammenlebens“ deuten auf einen signifikanten Anstieg von Leid hin und ein Jeder ist selbst durch sein Handeln mitverantwortlich.

So löse Dich vom Zerbersten Deiner Gesundheit und entscheide Dich für ein Leben in Liebe und Wohlbefinden.

Was es noch zu sagen gäbe

Kurkuma soll vielen Anwendern nach ein Mittel der Wahl sein, um bestimmte Prozesse im Körper anzuregen, zu verhindern, aufzuheben oder gar rückgängig zu machen.

Ich wende Kurkuma schon seit einigen Jahren als Gewürz oder als ergänzendes Mittel in bestimmten, ich würde sagen Elixieren an (wie ist die Mehrzahl von Elixier?).

Jedenfalls ist es so, dass bei meinen aktuellen Nachforschungen Titel wie diese auftauchten und zwar in Massen:

wenn du jeden Morgen ein Glas Kurkuma Wasser trinkst, dann…

Nun habe ich mir gerade, wir haben 8:24 Uhr, ein Glas Wasser geholt und knapp einen halben Teelöffel Kurkuma eingerührt. Eine so genannte goldene Milch hergestellt, nur mit wenigen Zutaten. Es dauert ein wenig, bis sich das Kurkuma auflöst und zu Boden geht.

Man kann Kurkuma trinken, es ist richtig, es schmeckt auch erfrischend und wenn man offen für Geschmäcker ist, dann könnte man behaupten, es würde einen interessanten Geschmack mit sich bringen, hat es auch.

Nur ob ich jeden Morgen ein Glas Kurkuma trinken muss, um zu gesunden? Daran hege ich meine Zweifel, denn dies artet in Zwang und Stress aus, was wiederum das Gegenteil bewirkt und weshalb sollte ich jeden Tag eigentlich Kurkuma trinken? Was ist mit den anderen wirkstoffgeladenen Getränken, die ich täglich zu mir nehmen soll? Dann stehen plötzlich 21 Gläser vor mir und ich kann mich nicht für eine Wirkung entscheiden, die ich mir zuerst gönnen soll. So ein Quatsch!

Zwischenerkenntnis: Kurkuma ist ein Mittel der Wahl, wenn es um gewisse gesundheitliche Herausforderungen im Leben geht. Es ist für mich aber nicht das Mittel der Wahl, da Kurkuma nicht als Lebensmittel gesehen werden kann, welches als normale sättigende Mahlzeit verzehrt werden könnte. Es ist eine gelbe Wurzel und aufgrund des intensiven Geschmacks wird Kurkuma als Gewürz verwendet und als solches würde ich es auch nutzen. Hin und wieder ein Glas Kurkuma-Wasser oder in ein Gemüsegetränk eingerührt ist dieses Pülverchen sicher eine Wohltat für den Körper und schließlich auch für den Geist.

Was passiert, wenn ich jeden Tag ein Glas Kurkuma zu mir nehme?

Ich weiß es nicht! Woher denn auch? Nur weil es rund 3000 Studien zu curkuma longa und sicher auch mehr darüber gibt, kann ich doch nicht auf die Idee kommen, alles nachzuplappern und als sicher anzusehen. Wie töricht wäre es zu glauben, dass man die Wirkungen der Pflanze gewiss ergründet hat. Ich bin sogar davon überzeugt, dass die „Studierten“ es auch nicht wirklich wissen, überhaupt nicht wissen können.

Die ganzheitlichen, emotionalen Gesundheitsvorgänge, nebst den Stoffwechselprozessen sind so komplex und unergründbar, da kann der gemeine Forscher keinen endgültig klärenden Einblick in die Geschehnisse und Geheimnisse des Lebens erhalten. Es ist schier unmöglich einen Beweis darüber zu führen, wie Kurkuma tatsächlich im und außerhalb des Körpers wirkt.

Dass Kurkuma eine Wirkung hat, ist aber unumstößlich, alles zieht eine Wirkung mit sich oder unterliege ich nun meiner eigenen Argumentation? Sicher nicht, beweisen kann ich es aber auch nicht.

Ich glaube also zu wissen, dass Kurkuma positive Eigenschaften auf meinen Organismus hat und wenn ich im Glauben-Wissen bin, dann wirkt sich dieser Stoff sicher auch emotional, sogar ganzheitlich auf mich als Seele aus, denn alles ist Ein.

Nun fange ich auch an nachzuplappern, doch schauen wir mal nach, was Kurkuma nach allgemeiner Auffassung bewirken soll und werfen dabei einen Blick in Publikationen der „Wissen“Schaffer. Später berichte ich über eine eigene Erfahrung, die ich vor 3 Jahren gemacht habe.

Die wichtigste Herausforderung, die Kurkuma haben soll, ist eine signifikante Wirkung gegen entartete Körperzellen. Kurkuma soll also der Verkrebsung des Körpers wirksam entgegenwirken. Auf weitere Vorgänge werde ich ggf. in kommenden Artikeln eingehen, da sich die Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und Wirkspektren nur bedingt in einem Artikel erfassen lassen.

Das Thema Kurkuma und Krebs

Unsere Vorfahren ahnten dies offensichtlich auch ohne technische Apparaturen oder waren sie höher entwickelt? Heutzutage revolutioniert dieses uralte Heilmittel die Krebsforschung , denn das Schreckensgespenst unserer Zeit soll die gesamte Menschheit in seiner Hand halten, so die Kreisvorstellung, der Pharma, Wissenschaftler und Statistiker. Wenn die Entwicklung so weitergeht wie bisher, dann könnte man fast dazu geneigt sein, diesen Gedanken eine Zustimmung zu schenken.

Aber: (In diesem Zusammenhang mag ich sogar das Wort „aber“.) Besinnt man sich wieder darauf, dass die Natur einem Menschen nicht arglistig schadet, somit auch der Krebs kein Überfall der Natur ist, sondern dass der Mensch sich selbst einen Schaden zufügt, indem er Mangelzustände zulässt und seinen Körper, wie auch seinen Geist verschmutzt, dann würden folgende Krebs-Statistiken in den Medien nicht auftauchen.

„Experten“ meinen;

Statistisch gesehen, sollen die Neuerkrankungen seit 2006 von ca. 426.000 auf erschreckende 500.000 im Jahr 2018 ansteigen, wenn es nach den Experten geht.

Werden mit solchen Schreckensprognosen über künftige Neuerkrankungen unterschwellig Ängste in unser Leben implementiert? Diese Frage kann sich wohl jeder selbst beantworten. Zum Glück erwachen immer mehr Menschen und erkennen die Eigenverantwortung wieder als elementares Werkzeug der Gesundheit.

Ich sehe es so, dass das Verhalten eines Menschen und das seiner Vorfahren entscheidend ist für die Gesundheit seiner Körperzellen und Gene. Somit nehmen nach meinen Einschätzungen (Logik) folgende Faktoren direkten Einfluss auf die Entstehung von Krebs, also auf die Verkapselung von Giften und entarteten Geweben.

  • Das eigene und das Genmaterial der Ahnen, und zwar das gesamte menschliche Genom,
  • die Ernährung, auch die der Vorfahren,
  • der eigene und der Lebensstil der Erbgutgeber,
  • Mangelerscheinungen und
  • Umwelteinflüsse.
  • Emotionen und
  • das Bewusstsein.
  • Kollektivdenken und
  • mediale Einflüsse.
  • Technokratisierung und
  • Entfremdung von der Natur.

(Möglicherweise fehlen noch sehr viele Faktoren für eine Verkrepsung im Körper, die mir gerade nicht in den Sinn kommen, dann bitte einfließen lassen).

Grundsätzlich habe ich keine Angst mehr vor einer Krebserkrankung, wie sie früher in mir diffus verfestigt war, da diese auf ein Fehlverhalten deutet und den Körper vor weiterer Vergiftung und dem Zusammenbruch schützt. Die Verkrebsung birgt, so schwer das zu verstehen ist, ein Zeichen dafür, dass man sich falsch ernährt, sich in der falschen Umgebung aufhält, sich ungünstig verhält, sich gar mit den falschen Menschen umgibt oder leider genetisch belastet ist, was aber nicht heißt, dass man sich kleinlaut ergeben soll. Es ist ein Weckruf des Körpers! Wer das nicht versteht… na ja, der lässt sich chemobehandeln oder wie in diesem Fall, auf den ich aus Respekt und Gewissensgründen verweisen möchte, der wird zwangs-chemotherapiert. Dominik Feld – Gericht zwingt 6-jährigen Jungen zur Chemotherapie.

Naturheilverfahren wie das mit Kurkuma sind alte und bekannte, neuerdings erforschte Verfahren, die der Gesundheit förderlich sein können und sind immer mehr, besser gesagt, wieder im Gespräch.

In einigen Fällen kann man nichts für die Erkrankung, wird aber von einflussreichen Stellen zwangs“therapiert“. Wiederum in anderen Fällen ließe sich der Krebs durch Korrekturen des Lebensstils positiv beeinflussen oder gar verhindern. Mangelerscheinungen und Vergiftungen jedweder Art spielen ebenfalls eine große Rolle. Ich weiß, es ist ein heikles Thema und besonders für diejenigen, die sich in einer schier unlösbaren Situation befinden. Ich wünsche Dir, solltest Du dich in einer solchen Lage befinden, viel Kraft und eine solide Anbindung an die Schöpfung, die es Dir erlaubt zu erkennen und zu handeln.

Bitte entschuldige, wenn ich etwas ungeschickt formuliere, doch möchte ich nur schildern, wie ich das Thema aus meiner Sicht mittlerweile sehe, schließlich können unterschiedliche Ansichten für einen Außenstehenden zur Lösung führen.

In allen Phasen der Verkrebsung wird man durch eine Verhaltensänderung Einfluss auf den Krebs nehmen können und je nach Stadium mit mehr oder weniger Erfolg. Grundsätzlich ist nichts ausgeschlossen, denn der Mensch ist ein Schöpfer und mit Bestimmtheit ein kraftvolles Wesen und Kurkuma ist ein Teil der Schöpfung.

Zurück zu Kurkuma als „Heilmittel“ gegen Krebs

Die größte Einflussnahme wird Kurkuma wohl durch die alkalische, damit antibakterielle Wirkung haben, denn ein kluger Kopf fand heraus, dass Krebszellen in einem basischem Milieu nicht existieren können.

So sagte es der Medizinnobelpreisträger (bedeutet das was?) Dr. Otto Warburg:

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs!“ (Quelle: Dr. Otto Warburg, „Nobelpreis“, Artikel, 1931)

Schieben wir die Aussage mal in Richtung der Medizin: Kurkuma macht den Körper basisch und Ärzte dürften sich nicht Mediziner nennen, wenn sie darüber (seit dem Jahr 1931 bekannt) Bescheid wüssten, dass der Säure-Basen-Haushalt direkte Auswirkungen auf Krebszellen hat. Mediziner können sich nicht als umfassend gebildet bezeichnen, wenn diese sich bis dato nicht mit den offenkundigen Informationen über den Säure-Basen-Haushalt vertraut gemacht haben und danach handeln.

Auch mir als Laien ist diese Information zugekommen und ich denke, verstanden zu haben, dass Krebszellen in einer sauren Umgebung bei der Entstehung und im Wachstum begünstigt werden könnten. Eine logische Schlussfolgerung aus meiner Vergangenheit, in der ich Fast Food (also schnell zubereitetes Essen) zu mir genommen, zuckerhaltige Getränke von Großkonzernen, wie auch Alkohol konsumiert habe.

Zum Glück und da bin ich stolz darauf, gehören diese „Gifte“ nicht mehr zu meiner Lebensausrichtung. Meinen Körper versuche ich, soweit es mir möglich ist, von schädigenden Substanzen frei zu halten.

Ich habe also mitbekommen, dass Krebszellen in einem sauren Milieu besser entstehen und wachsen können, was für mich im Umkehrschluss bedeutet, dass ich seither und vermehrt auf eine alkalische Ernährung achte. Kurkuma ist nur ein kleiner Bestandteil meiner basischen Ernährung, aber durchaus als ein komplexer anzusehen, den ich nicht mehr missen möchte. In einer ausreichenden Menge, Reinheit und Natürlichkeit, bei regelmäßiger Einnahme, hilft mir Kurkuma dabei, meinen Körper zu alkalisieren, was aber nicht bedeutet, dass ein komplett alkalisches Gewebe gesünder ist. Das Mittelmaß ist da schon eher die Richtung, welches ich versuche einzuhalten.

Die Wissenschaft ist zwar im Stande, einige der positiven Eigenschaften zu erhellen, steckt aber zu tief in dunkler Materie. So sagt man Kurkuma nach, dass der sekundäre Pflanzenstoff Curcumin über Immunsystem stärkende Eigenschaften verfügt. Vielen Studien nach werden Behauptungen aufgestellt, dass Curcumin als Pflanzenstoff die Zellen eines menschlichen Organismus positiv beeinflusst und das Wachstum von Krebszellen eindämmt. Ich kann dies nicht bestätigen und auch nicht widerlegen.

Fazit: Es sind Studien, also Modelle, die nicht auf die Komplexität des menschlichen Wesens übertragen werden können. Ich bleibe bei meiner eigenen Theorie/Erfahrung, dass die Wissenschaft nur Wissen zu schaffen versucht, welches nicht unbedingt dem Verständnis dient und für den Menschen meist auch nicht hilfreich ist. Ich für meinen Teil habe Kurkuma mittlerweile in meinem Garten eingepflanzt und hoffe, dass ich bald die volle Kraft der Natur genießen darf. Seit Jahren setze ich auf die naturverbundene Heilung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte, somit auch auf Kurkuma als wohltuendes „Gewürz“.

Fast vergessen und worauf ich noch eingehen wollte: Vor einigen Jahren nahm ich aus akutem Anlass Kurkuma in einer hohen Dosierung zu mir und bin bei Nachforschungen sogar auf mittelalterliche Rezepte gestoßen, die ich sofort und über einen längeren Zeitraum ausprobiert habe. Eines davon ist beispielhaft hier aufzurufen; natürliches Antibiotikum mit Kurkuma. Dieses Tonikum mag eine positive Wirkung gehabt haben, jene ist für mich aber nicht reproduzierbar und damit nicht nachweisbar. Eines sei aber gesagt; geschmacklich ein Brüller und wegen der Schärfe mit Vorsicht zu genießen. Möglicherweise hatte dieses Meister-Tonikum eine positive, wohltuende Wirkung, wer weiß das schon?

Achte auf Deine Gesundheit und vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit.

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Verantwortung und Dankbarkeit

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